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Innsbruck ist nicht nur ein bekanntes Touristenziel, sondern bietet auch ein Facettenreichtum verschiedener Wettererscheinungen.
Neben den in größeren Gebirgen wie den Alpen üblichen Tal- und Hangwindsystemen nimmt auch der Föhn großen Einfluss auf das Innsbrucker Wetter (durchschnittlich an achtzehn Tagen im Jahr). Dank seiner besonderen topographischen Lage im Inntal mit dem südlich anschließenden und den Brennerpass überquerenden Wipptal ist Innsbruck bei Südföhnlagen begünstigt. Seltener (etwa zehn Tage im Jahr) tritt der Nordföhn (über Seefeld o. Mieminger Plateau) auf und etwa ein- bis zwei Mal jährlich oder alle zwei Jahre Westföhn (über Vorarlberg).
Niederschläge fallen im Sommer fast ausschließlich aus Schauern und Gewittern, im Winter sind Aufgleitniederschläge aus Nordwesten am Ergiebigsten, da reiner Stauniederschlag vom vorgelagerten Karwendelgebirge überwiegend aufgefangen wird.
Unwettergefahren gibt es vor allem durch kräftige Windböen (Föhn, Gewitter), seltener durch Hagel und Starkregen. Auch schwache Tornados sind die letzten Jahre in Innsbruck aufgetreten (01. Februar 2005, 27. Juni 2006).
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Wettervorhersage - Archiv letzte Aktualisierung: 10.4.12
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