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07.05.18 Gaisberg über Kühberg (711m), Nr. 19 (36 Gesamt)

Eckdaten: Gnigl - Kühberg - Gaisberg; Gersberg - Parsch, 850hm, 6,4km, 2h 30min.

Viecher-Highlight: Gams am markierten Steig oberhalb Gersbergalm

Im Gegensatz zum Samstag war der Ostwind nicht so fröstelnd kalt. Aufstieg nach längerer Pause wieder einmal über den Kühberg. Durchwegs staubtrocken, selbst an Stellen, wo ich im Vorjahr regelmäßig in den Gatsch stieg. Der rekordwarme und zu trockene April hat Spuren hinterlassen.

Bild 1: Rundbogige Teufelskralle blüht derzeit am Kühberg (Phyteuma orbiculare).

Bild 2: Und mein Bauchgefühl vor Ort lag doch richtig, eine Orchidee.

Dank Michel weiß ich nun, dass es ein Schmalblatt-Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) ist. Das Rote Waldvögelein hatte ich ja schon mal fotografiert, hab nur vergessen, dass es (auch) eine Orchideenart ist.

Bild 3: Blick übern Hiesl zu den immer schneebefreiteren Berchtesgadener Alpen.

Bild 4: Anemone (wohl kaum eine Herbst-Anemone, auch wenn sie dieselbe Farbe hat.)

Bild 5: Überraschung des Tages: Eine Gams hüpft vor meinen Augen über den markierten Steig und bleibt kurz am gegenüberliegenden Hang stehen.

Bild 5: Größere Quellwolken südlich vom Tennengebirge, teils das Vereisungsstadium erreichend (Cumulonimbus capillatus).

Eine kleine Schauerzelle befand sich zu diesem Zeitpunkt in Wagrain im Pongau.

Bild 7: Besuch bei Kohlmayr's Gaisbergspitz.

Bild 8: Haltungsnote sehr gut.

Bild 9: Seine 20-30min Pause stehen dem Busfahrer des 151 zu.

Nach Holzfällersteak und Gemischtem Salat fuhr ich mit dem Bus bis Gersbergalm und ging dann gemütlich nach Parsch hinab.

Bild 10: Mutter und Kind.

Bild 11: Lebhafter Ostwind am späten Nachmittag.

Bild 12: Idyllisches Bankerl.

Bild 13: Der 502m hohe Kreuzberg in Parsch.

Am höchsten Punkt steht eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Offizielle Wege gibt es nicht mehr, stattdessen viele umzäunte Privatgrundstücke.

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